Humanitäre Hilfe für die Ukraine Seit 2014 und dem Beginn des Konfliktes im Anschluss an die „Revolution der Würde“ („Maidan-Proteste“) hat Frankreich Maßnahmen ergriffen, um der Ukraine auf humanitärer Ebene Hilfe zu leisten. Ukraine Veröffentlicht am : 16 April 2025 Aktualisiert am : 03 August 2026 Jonathan Sarago/MEAE Dans cette rubrique Prioritäten und Maßnahmen Das Ministerium in Aktion Einsatz für Frieden und Achtung der Menschenrechte Förderung eines souveränen Europas Förderung von französischen Unternehmen und Frankreichs Attraktivität Sicherstellung der französischen Kulturpräsenz Beitrag zu einer nachhaltigen und ausgewogenen Globalisierung Hauptthemen Die 81. Tagung der Generalversammlung der Vereinten Nationen Der internationale Weltraumgipfel Französische G7-Präsidentschaft 2026 Ukraine : Frankreichs diplomatische Maßnahmen Frankreich als Friedenspartner im Nahen Osten Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich Inhaltsangabe Humanitäre Hilfe für die Ukraine Zahlen 2022-2026: Überblick über den humanitären Bedarf Maßnahmen im Bereich Gesundheit Maßnahmen im Bereich Ernährungssicherheit und Lebensgrundlagen Maßnahmen im Bereich Schutz und Menschenrechte Maßnahmen im Bereich Wasser, Hygiene und Sanitärversorgung Maßnahmen im Bereich Bildung und Information Maßnahmen im Bereich Energie Seit dem ersten Tag des großangelegten russischen Angriffskriegs unterstützt Frankreich gemeinsam mit seinen Partnern die Ukraine und ihre am stärksten durch den Konflikt in Mitleidenschaft gezogenen Nachbarländer. Bis zum 1. Juli 2026 stellte Frankreich über 471 Millionen Euro humanitäre Hilfe für die Ukraine bereit, wodurch direkte Hilfsmaßnahmen für die Ukrainerinnen und Ukrainer sowie Projekte internationaler Organisationen, UN-Agenturen und NGOs in zahlreichen Bereichen finanziert werden konnten. Humanitäre Hilfe für die Ukraine Auf diplomatischer Ebene ist Frankreich seit 2022 aktiv, um eine humanitäre Antwort zu leisten, die den Bedürfnissen des ukrainischen Volkes entspricht. Am 13. Dezember 2022 kamen auf gemeinsame Initiative von Frankreich und der Ukraine sowie in Anwesenheit der Präsidentin der Europäischen Kommission 70 Vertreterinnen und Vertreter internationaler Organisationen und ausländischer Regierungen zu einer internationalen Konferenz in Paris zusammen. Erklärung der Ko-Vorsitzenden (auf Französisch). Auch die staatlichen Mittlerorganisationen, die Gebietskörperschaften, der Privatsektor und die Zivilgesellschaft haben sich in großem Umfang an der Reaktion auf die Krise in der Ukraine beteiligt. Seit Beginn des Krieges trugen rund 2200 Gebietskörperschaften und 100 Unternehmen zu den humanitären Hilfsmaßnahmen des Ministeriums für Europa und auswärtige Angelegenheiten bei. Wie können Sie helfen? Als Unternehmen Als Gebietskörperschaft Frankreich hat im Rahmen von rund 60 logistischen Solidaritätsmaßnahmen mehrere Tonnen humanitäre Hilfsgüter in die Ukraine und ihre Nachbarländer (z. B. Rumänien und Moldau) gebracht. Diese Maßnahmen wurden von der Europäischen Union über ihr Katastrophenschutzverfahren (UCPM) unterstützt. Seit Beginn des Konflikts hat Frankreich außerdem mehr als 142 Millionen Euro bereitgestellt, um die Aktionen internationaler NGOs, des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz und öffentlicher Mittlerorganisationen in rund einem Dutzend Oblasten (d. h. Regionen) zu unterstützen. Einige der Aktionen finden sehr nah an der Front statt. Andere kommen wiederum den Regionen und Gemeinden zugute, die viele vertriebene Ukrainerinnen und Ukrainer aufgenommen haben. Seit Februar 2022 leistete Frankreich ebenfalls humanitäre Hilfe für die Ukraine in Form von freiwilligen Beiträgen an VN-Agenturen, internationale Organisationen und die internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung in Höhe von 251 Millionen Euro. Download des Pressedossiers „solidaires du peuple ukrainien“ Französisch - PDF - 268.8 KB PDF - 268.8 KB Zahlen 2022-2026: Unterstützung für NGOs: 142 Mio. Euro Unterstützung für internationale Organisationen: 265,6 Mio. Euro Hilfe in Form von Sachleistungen: 64 Mio. Euro Gesamt: 471,6 Mio. Euro Überblick über den humanitären Bedarf Im Jahr 2026 benötigen nach Schätzungen der Vereinten Nationen und aller in der Ukraine tätigen humanitären Akteure etwa 10,8 Millionen Menschen humanitäre Hilfe. Der größte Bedarf besteht in den Regionen nahe der Front, einschließlich in den von Russland besetzten Gebieten, da schätzungsweise mehr als 3 Millionen Menschen in diesen Gebieten dringender humanitärer Hilfe bedürfen. Aufgrund von Bombardierungen und Zerstörungen wurden rund 6 Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer gezwungen, aus ihren Wohnorten zu fliehen und in anderen Teilen des Landes Zuflucht zu suchen. Die zunehmenden Angriffe auf zivile Infrastrukturen (z. B. Wohngebäude, Schulen, Krankenhäuser, Energieanlagen), die einen eklatanten Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht darstellen, führten zur Unterbrechung zahlreicher grundlegender Dienstleistungen. So registrierte die Weltgesundheitsorganisation im Februar 2026 beispielsweise 2881 Angriffe auf Gesundheitseinrichtungen und die UNO mehr als 2800 beschädigte oder zerstörte Schulen zwischen 2022 und Dezember 2025. Weitere Informationen zur humanitären Krise in der Ukraine finden Sie im Ukraine Humanitarian Needs and Response Plan 2026 der Vereinten Nationen (auf Englisch). Maßnahmen im Bereich Gesundheit Bis zum 8. April 2025 ermöglichte Frankreich im Rahmen von 46 Einsätzen die medizinische Evakuierung von mehr als 220 Patientinnen und Patienten aus der Ukraine nach Frankreich. Bei diesen Personen handelte es sich hauptsächlich um Kriegsverletzte und Kinder mit schweren Erkrankungen (z. B. Krebs), die Operationen oder Behandlungen brauchten, die in der Ukraine aufgrund der gegenwärtigen Situation nicht möglich waren. Diese medizinischen Evakuierungen wurden in Zusammenarbeit mit der Europäischen Union durchgeführt. Parallel dazu finanziert Frankreich seit 2022 zahlreiche Projekte zur Unterstützung des Gesundheitssystems, um den Ukrainerinnen und Ukrainern die Kontinuität, die Zugänglichkeit und die Qualität der medizinischen Versorgung zu gewährleisten. Zu den bisher von Frankreich finanzierten Projekten gehören z. B.: der Einsatz von Ärztinnen und Ärzten, die das lokale Gesundheitspersonal in bestimmten Bereichen (z. B. Kriegschirurgie) schulen oder es bei der Patientenversorgung unterstützen, die Bereitstellung von Medikamenten und medizinischen Verbrauchsgütern, die Sanierung oder der Bau und die Ausstattung von Gesundheitsinfrastrukturen (z. B. die Errichtung eines Zentrums für Kriegsverletzte in Odessa in Zusammenarbeit mit Expertise France), die Entwicklung und Herstellung von maßgefertigten Prothesen und Orthesen für Verletzte, die Bereitstellung mobiler Krankenhäuser und telemedizinischer Dienste, die den Menschen in ländlichen Gebieten und in der Nähe der Frontlinien den Zugang zu medizinischer Versorgung ermöglichen. Maßnahmen im Bereich Ernährungssicherheit und Lebensgrundlagen Seit Beginn des Krieges engagiert sich Frankreich für die Bereitstellung von akuter Lebensmittelhilfe und Ernährungsunterstützung für vertriebene oder geflüchtete Ukrainerinnen und Ukrainer sowie für diejenigen, deren Lebensgrundlagen durch den Konflikt bedroht oder zerstört wurden. In den von der Regierung kontrollierten Oblasten trug Frankreichs Unterstützung für das Welternährungsprogramm (WFP) dazu bei, die Ernährungssicherheit und die landwirtschaftliche Widerstandsfähigkeit der am stärksten gefährdeten ukrainischen Familien zu stärken. Sie ermöglichte auch die Aufrechterhaltung von Schulkantinen, was Tausenden von Schülerinnen und Schülern zugutekam. Im Jahr 2025 unterstützte Frankreich ein Gemeinschaftsprojekt des WFP und der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) zur Prävention von Mangelernährung bei schwangeren und stillenden Frauen sowie bei Kindern unter zwei Jahren in den am stärksten vom Konflikt betroffenen Gebieten (Oblasten Cherson und Saporischschja) und zur Förderung einer wirtschaftlichen Erholung in den betroffenen Regionen. Frankreichs Beiträge zu den Maßnahmen der Internationalen Organisation für Migration (IOM), des Flüchtlingskommissariats der Vereinten Nationen (UNHCR) und des Amts für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) verfolgten das gleiche Ziel. Im Rahmen seiner Zusammenarbeit mit der IOM und den ukrainischen Behörden beteiligte sich Frankreich ebenfalls an der Sanierung von Unterkünften für Binnenvertriebene aus Mariupol, die in Dnipro Zuflucht gefunden hatten. Um noch einen Schritt weiter zu gehen, unterstützte Frankreich zudem ein Projekt des WFP und der FAO, bei dem künstliche Intelligenz und Satellitenbilder eingesetzt werden, um Minenfelder zu lokalisieren und zu räumen und so die landwirtschaftliche Produktion wieder anzukurbeln. Dieses Projekt ist von großer Bedeutung für die Ernährungssicherheit der Menschen in der Ukraine, aber nicht nur, denn vor dem Krieg war die Ukraine eine Agrarmacht, die Weizen, Mais sowie Sonnenblumen- und Rapserzeugnisse in viele Länder exportierte. Dies erklärt übrigens auch, warum Frankreich ebenfalls das vom WFP konzipierte Programm „Grain from Ukraine“ unterstützte, das dazu diente, ab Ende 2023 ukrainisches Mehl in den Gazastreifen zu exportieren. Maßnahmen im Bereich Schutz und Menschenrechte Der Schutz der Zivilbevölkerung ist ein Gebot nach dem humanitären Völkerrecht. Dieses legt die Regeln für die Durchführung von Feindseligkeiten fest und sieht vor, dass alle Personen, die nicht an diesen beteiligt sind, geschützt werden müssen. Frankreich unterstützt die Maßnahmen der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung, insbesondere die des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) in der Ukraine. Das IKRK steht mit allen Konfliktparteien im Dialog, um die Einhaltung der Regeln des humanitären Völkerrechts durchzusetzen, und führt Nothilfeaktionen in den Bereichen Gesundheit, Rehabilitation (insbesondere für Kriegsverletzte), Wiederherstellung familiärer Bindungen und Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen der Daseinsvorsorge (insbesondere Wasser- und Sanitärversorgung) durch. Frankreich unterstützt ukrainische Geflüchtete und Vertriebene seit Beginn des Konflikts über das UNHCR (Nothilfe, Unterkünfte, Gesundheit und psychosoziale Unterstützung). Seit 2022 finanziert Frankreich mehrere Dutzend Projekte von NGOs, die Schutz und spezifische Hilfe für die ukrainische Zivilbevölkerung bereitstellen, die durch den Krieg und die Vertreibung besonders gefährdet ist. Damit einher geht insbesondere die Renovierung von Aufnahmeeinrichtungen für Binnenvertriebene. In Reaktion auf die Gefährdung von Frauen und Mädchen angesichts konfliktbezogener Gewalt finanziert Frankreich zudem mehrere Schutzprojekte einschlägiger NGOs im Bereich der geschlechtsspezifischen Gewalt und integriert eine spezielle Komponente für diese Zielgruppe in alle Projekte in den Bereichen Gesundheit, psychosoziale Unterstützung und Schutz. Darüber hinaus unterstützt Frankreich die Bemühungen des Global Survivors Fund und der Stiftung des Friedensnobelpreisträgers Dr. Denis Mukwege zur Bereitstellung von klinischer und psychologischer Betreuung sowie rechtlicher und finanzieller Unterstützung für Überlebende geschlechtsspezifischer Gewalt. Dank dieser Bemühungen konnte das ukrainische Parlament ein Gesetz über den rechtlichen und sozialen Schutz von Opfern und Überlebenden sexueller Gewalt im Zusammenhang mit dem russischen Angriff verabschieden und vorläufige Sofortmaßnahmen zur Entschädigung einführen. Durch die Einbeziehung der ukrainischen Behörden in die Einrichtung und den Fortbestand dieses Systems hofft Frankreich auch, den Kampf gegen die Straflosigkeit von Sexualstraftätern voranzutreiben. In diesem Sinne leistete Frankreich 2024 ebenfalls einen Beitrag zu einem vom Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA) getragenen Projekt zur Stärkung von Polizeieinheiten, die für Ermittlungen zu geschlechtsspezifischer Gewalt zuständig sind. Schließlich sind die Beiträge Frankreichs zur Arbeit von UN Women in der Ukraine Teil des Bestrebens, Frauen und Mädchen zu schützen und die gleichberechtigte und inklusive Vertretung von Frauen in der Berufswelt zu fördern. Parallel dazu erfolgt der Schutz der ukrainischen Bevölkerung auch durch die Unterstützung der Minenräumung. Zu diesem Zweck förderte Frankreich drei internationale NGOs – Humanité et Inclusion, HALO Trust und den Dänischen Flüchtlingsrat –, um die mit Minen oder explosiven Kriegsmunitionsrückständen verseuchten Gebiete zu kartieren, die Gemeinschaften vor Ort für die mit diesen Sprengkörpern verbundenen Risiken zu sensibilisieren, den ukrainischen Katastrophenschutz, der für die Minenräumung zuständig ist, auszubilden und auszurüsten sowie Sprengstoffe aufzuspüren und unschädlich zu machen. Zudem finanzierte Frankreich die Durchführung von Schulungen im Bereich der Unterwasserminenräumung des staatlichen Dienstes der Ukraine für Notfallsituationen (DSNS/SESU). Ebenfalls mit dem Ziel, Straflosigkeit zu bekämpfen, stellte Frankreich der ukrainischen Justiz zwei mobile DNA-Analyselabore zur Verfügung. Die ukrainischen Forensikteams, die vom Institut für Kriminalitätsforschung der französischen Gendarmerie nationale in ihrer Nutzung geschult wurden, sind nun in der Lage, schnell DNA-Analysen von biologischen Proben durchzuführen und tragen so dazu bei, dass die Verantwortlichen für Massenverbrechen vor Gericht gestellt werden können. Maßnahmen im Bereich Wasser, Hygiene und Sanitärversorgung Seit Beginn des Krieges unterstützte Frankreich die Projekte mehrerer internationaler NGOs (z. B. ACTED, Aquassistance), die sich für die Wasserversorgung der ukrainischen Bevölkerung sowie Mindeststandards für Hygiene und Sanitärversorgung einsetzen. Insbesondere finanzierte Frankreich gemeinsam mit der Agence Française de Développement (AFD) ein ehrgeiziges Projekt, das Nothilfe für die Bevölkerung mit der Unterstützung der ukrainischen „Vodokanals“ (Wasserbehörden) bei der Umsetzung von Notfallplänen und der Instandsetzung der Wasserversorgungsnetze verbindet, und zwar in Zusammenarbeit mit der NGO „Solidarités International“ und der Véolia-Stiftung. Maßnahmen im Bereich Bildung und Information Seit Beginn des Krieges wurden viele Bildungseinrichtungen durch Bombenangriffe ganz oder teilweise zerstört, wodurch der Unterricht de facto unterbrochen wurde. Um dem zu begegnen, förderte Frankreich Projekte von drei internationalen NGOs – ACTED, dem Norwegischen Flüchtlingsrat und „Bibliothèques sans Frontières“ –, deren Ziel es ist, die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts durch die Renovierung bzw. den Wiederaufbau von Schulen und bombensicheren Unterkünften, die Bereitstellung von Schulbussen und die Ausbildung von Lehrkräften im Bereich der Notfallpädagogik zu erleichtern. Dank dieser Projekte konnten mehr als 12 000 ukrainische Schülerinnen und Schüler wieder zur Schule gehen. Parallel dazu dürfte die Umsetzung von Schutzmaßnahmen zur Wahrung der Rechte der Zivilbevölkerung und zur Verringerung deren Gefährdung durch Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht, dazu beitragen, insbesondere die Rechte von Kindern zu schützen. Frankreich finanziert beispielsweise ein Projekt der NGO „Save the Children“, das die Einrichtung von Betreuungsangeboten für Kinder und Jugendliche sowie die psychosoziale Unterstützung von Familien vorsieht, die durch den Krieg geschwächt wurden. Maßnahmen im Bereich Energie Angesichts der schweren Kriegsschäden an der Infrastruktur für Energieerzeugung und -transport in der Ukraine und der daraus resultierenden Gefahr, dass lebenswichtige Einrichtungen (z. B. Krankenhäuser) nicht mehr funktionieren, äußerten die ukrainischen Behörden bereits 2022 ihren Bedarf an Unterstützung im Bereich Energie. In diesem Zusammenhang hat Frankreich den ukrainischen Behörden seit Beginn des Konflikts zahlreiche Stromerzeugungsaggregate mit unterschiedlichen Kapazitäten zur Verfügung gestellt. Über die NGO „Électriciens sans frontières“ stellte Frankreich zudem Generatoren und Solarlampen für Schulen, Gesundheitseinrichtungen, Aufnahmezentren für Geflüchtete und Vertriebene, Behörden sowie Pumpwerke zur Verfügung und installierte Hybrid-Energielösungen, um die ukrainischen Einrichtungen der Daseinsvorsorge mit Batterien und Solarmodulen auszustatten. Diese hybriden Energielösungen ermöglichten die Aufrechterhaltung einiger grundlegender Dienstleistungen sowie die Beheizung von Häusern ukrainischer Familien, die durch den Konflikt am stärksten beeinträchtigt wurden.