Menschenrechte - Internationalen Tages der „Null Toleranz gegenüber weiblicher Genitalverstümmelung“ (6. Februar 2016)

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Anlässlich des Internationalen Tages der „Null Toleranz gegenüber weiblicher Genitalverstümmelung“ am 6. Februar ruft Frankreich die internationale Gemeinschaft zu einer Verstärkung ihrer Maßnahmen auf, um diesen barbarischen Praktiken ein Ende zu setzen.

Heute noch leben weltweit über 125 Millionen Frauen mit einer Genitalverstümmelung, und Schätzungen gehen davon aus, dass alljährlich drei Millionen Mädchen dieser Praxis zum Opfer fallen.

Frankreich mobilisert sich in den internationalen Gremien, um die Rechte der Frauen und Mädchen zu verteidigen. Seit 2006 präsentiert Frankreich zusammen mit den Niederlanden Resolutionen zur Intensivierung der Bemühungen zur Beseitigung aller Formen der Gewalt gegen Frauen.

Seit 2012 und dem Startschuss für die Initiative der G7-Staaten zur Verbesserung der Gesundheit von Müttern und Kindern in den Ländern unterstützt Frankreich über UN-Women und den Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA) ebenfalls die Prävention und Betreuung von Frauen, die Opfer geschlechtsbezogener Gewalt geworden sind.