Grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Frankreich und Deutschland (17. Mai 2018)

Der französische Staatspräsident und die deutsche Bundeskanzlerin sind übereingekommen, den Vertrag über die deutsch-französische Zusammenarbeit ("Élysée-Vertrag"), welcher seit 1963 die deutsch-französische Zusammenarbeit regelt, zu erneuern.

Die 450 Kilometer lange Grenze zwischen den beiden Ländern hat einen bedeutenden Platz in ihren bilateralen Beziehungen: In der am 22. Januar 2018 von der französischen Nationalversammlung vom deutschen Bundestag gemeinsam angenommen Erklärung wird ein besonderes Augenmerk auf die grenzüberschreitende Zusammenarbeit gelegt, die bei der Erneuerung des Vertrags einen grundlegenden Bestandteil darstellt.

Sylvain Waserman, Abgeordneter der Region Bas-Rhin, erhielt vom Premierminister den parlamentarischen Auftrag, im Stab der Ministerin für europäische Angelegenheiten Nathalie Loiseau Überlegungen darüber anzustellen, wie die Erneuerung des Elysée-Vertrages zur Weiterentwicklung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen Frankreich und Deutschland beitragen könne und Mobilitätshindernisse zwischen den beiden Ländern so abgeschaffen und die Gesellschaften und Wirtschaften stärker miteinander integriert werden könnten. Sein Bericht wurde dem Premierminister am 7. Mai vorgelegt.

Laden Sie den Bericht herunter und lesen Sie die 6 Hauptvorschläge sowie die Zusammenfassung auf Deutsch nach (Seite 39-43): http://www.sylvainwaserman.fr/download/1190/?uid=b37c8b156d