Jean-Yves Le Drian im Gespräch mit seinem Amtskollegen Ignazio Cassis (Paris, 19. Dezember 2017)

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Jean-Yves Le Drian accueillant S. Exc. M. Ignazio Cassis, conseiller fédéral des Affaires étrangères suisse (19.12.17)

© Photos : F.de La Mure/MEAE

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Jean-Yves Le Drian et S. Exc. M. Ignazio Cassis, conseiller fédéral des Affaires étrangères suisse (19.12.17)

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Jean-Yves Le Drian et S. Exc. M. Ignazio Cassis, conseiller fédéral des Affaires étrangères suisse (19.12.17)

© Photos : F.de La Mure/MEAE

Am 19. Dezember empfing Jean-Yves Le Drian seinen Schweizer Amtskollegen Ignazio Cassis. Es war die erste Reise nach Frankreich des neuen Vorstehers des Eidgenössischen Departments für auswärtige Angelegenheiten.

Die Minister haben sich zu den hochwertigen Beziehungen ihrer beiden Länder, die historisch in einer engen Verbindung zueinander stehen, beglückwünscht.

Jean-Yves Le Drian hat seinen Wunsch geäußert, den intensiven Dialog mit seinem Amtskollegen in allen Bereichen zu vertiefen.

  • in den Gesprächen konnten außenpolitische Fragen, insbesondere bezüglich des Mittelmeerraums und des Nahen Ostens, angesprochen werden - Frankreich pflegt in diesem Themenbereich einen regelmäßigen Austausch mit der Schweiz.
  • die Minister diskutierten die verschiedenen Bereiche der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Über 180 000 Franzosen wohnen in der Schweiz, in der darüber hinaus täglich nahezu 175 000 Grenzgänger arbeiten. Ihrerseits leben fast 200 000 Schweizer in Frankreich. In diesem Zusammenhang begrüßten Ignazio Cassis und Jean-Yves Le Drian das Abkommen über den binationalen Flughafen Basel-Mulhouse, das am 1. Januar 2018 in Kraft treten wird, sowie die hervorragende grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, insbesondere für die Entwicklung der grenzüberschreitenden Agglomeration Genf. Die Schweiz ist derzeit Frankreichs drittwichtigster Handelspartner (außerhalb der EU), wie auch Frankreich der drittwichtigste Handelspartner der Schweiz ist.
  • darüber hinaus wurden die Beziehungen zwischen der Europäischen Union und der Schweiz, die laufenden Verhandlungen über eine institutionelle Vereinbarung und die Herausforderungen hinsichtlich des Austritts des Vereinigten Königreichs aus der EU erörtert.