Vereinte Nationen - Internationaler Tag der Menschen mit Behinderungen (3. Dezember 2020)

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Anlässlich des Internationalen Tags der Menschen mit Behinderungen bekräftigt Frankreich sein Engagement, im Einklang mit dem Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, bei dem Frankreich Vertragspartei ist, die uneingeschränkte Ausübung der Rechte für alle Menschen mit Behinderungen zu garantieren und zu fördern.

Der erste Bericht Frankreichs mit detaillierten Angaben zu seiner Behindertenpolitik wird vom Ausschuss zum Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderungen (Committee on the Rights of Persons with Disabilities – CRPD) auf seiner vierundzwanzigsten Sitzung (voraussichtlich 8.-26. März 2021 in Genf) geprüft werden.

Wir bekräftigen unsere Unterstützung für den CRPD und den Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für die Rechte von Menschen mit Behinderungen.

Menschen mit Behinderungen sind von den Auswirkungen der Gesundheitskrise besonders betroffen. Um diese Problematik zu überwinden, hat sich Frankreich besonders um den Schutz der Menschen mit Behinderungen, ihrer Familien und Betreuer bemüht und unternimmt doppelte Anstrengungen, um ihnen den Zugang zu allen Diensten der Daseinsvorsorge, insbesondere Bildung und gesundheitliche Versorgung zu garantieren.

Anlässlich der Sitzung des ressortübergreifenden Fachausschusses Comité Interministériel du Handicap (CIH) am 16. November 2020 wurde von der Regierung eine Reihe neuer Maßnahmen vorgestellt, und am 19. November nahmen alle relevanten privaten und öffentlichen Akteure, darunter das Ministerium für Europa und auswärtige Angelegenheiten, an der Aktion DuoDay teil.

Frankreich wird sich weiterhin für die Achtung von Würde, Rechten und Grundfreiheiten der Menschen mit Behinderungen sowie die Anerkennung und Wertschätzung der Vorteile einer inklusiven und barrierefreien Gesellschaft einsetzen.