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Menschenrechte - Welttag gegen die Todesstrafe: Journalisten und die Abschaffung der Todesstrafe (10. Oktober 2016)

Anlässlich des Welttags gegen die Todesstrafe und in diesem symbolträchtigen Jahr, in dem wir den 35. Jahrestag der Abschaffung der Todesstrafe in Frankreich begehen, wird der Minister für auswärtige Angelegenheiten und internationale Entwicklung Jean-Marc Ayrault am Montag den 10. Oktober eine Veranstaltung zum Thema „Journalisten und die Abschaffung der Todesstrafe“ eröffnen.

Diese Veranstaltung findet im Quai d‘Orsay statt, in Zusammenarbeit mit dem Kultursender France Culture, dem Verein „Ensemble contre la peine de mort“ (Gemeinsam gegen die Todesstrafe), der Internationalen Organisation der Frankophonie und dem Conseil National des Barreaux (nationale Vertretung der gesamten französischen Anwaltschaft), und bekräftigt erneut das starke und kontinuierliche Engagement Frankreichs und seiner Partner in der Europäischen Union für eine weltweite Abschaffung der Todesstrafe. Sie steht im Kontext der Kampagne der Europäischen Union für Menschenrechte („EU for Human Rights“), die vom EU-Sonderbeauftragten für Menschenrechte, Stavros Lambrinidis, gestartet wurde, der ebenfalls anwesend sein wird.

Jean-Marc Ayrault wird den Gewinnern eines internationalen Wettbewerbs für französischsprachige Journalistik-Studenten ihre Preise überreichen, in Anwesenheit von Robert Badinter, früherer Justizminister und ehemaliger Präsident des Conseil Constitutionnel.

Eine von der „France Culture“-Journalistin Nadine Epstain moderierte Radiosendung bietet die Gelegenheit zu einem Austausch rund um den Bericht zweier ehemaliger zum Tode Verurteilten, der Uganderin Suzan Kigula und des amerikanischen Staatsbürgers Ndumé Olatushani.


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