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Archäologieberichte
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Peru - Quebrada de los Burros pointillés

Einleitung


Zehntausend Jahre Anpassung an eine maritime Umgebung

Die ältesten bislang bekannten Spuren menschlicher Besiedelung entlang der südamerikanischen Pazifikküste sind rund 11 000 Jahre alt. Sie deuten auf Lagerplätze von Fischern, Weichtiersammlern und Meeressäugetierjägern hin, die sich im nördlichsten Teil Chiles und im südlichsten Teil Perus am Rand der Atacama, einer der trockensten Wüsten der Welt, niedergelassen hatten. Die ältesten Besiedlungsschichten der Überreste dieser Lagerplätze, die wir in der Quebrada de los Burros (Peru) entdeckt haben und die vom 10. bis zum 1. Jahrtausend v. Chr. besiedelt waren, sind Zeugnis dieser ersten kulturellen Tradition, die in Chile auch unter dem Namen „Chinchorro“ bekannt ist.

Illust:

peruquebra, 23.6 kB, 191x261

 

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