Übereinkommen von Minamata über Quecksilber – Teilnahme Frankreichs an der ersten Konferenz der Vertragsstaaten (Genf, 24. Bis 29. September 2017)

Das Übereinkommen von Minamata ist ein internationaler Vertrag zum Schutz der menschlichen Gesundheit und der Umwelt vor den schädlichen Folgen von Quecksilber.

Die darin festgelegten Maßnahmen werden dazu beitragen, die Verschmutzung durch Quecksilber in seinem gesamten Lebenszyklus – von der Gewinnung bis zur Lagerung – zu vermeiden und zu reduzieren.

Die erste Konferenz im Rahmen des im vergangenen August in Kraft getretenen Übereinkommens von Minamata über Quecksilber fand vom 24. bis 29. September 2017 in Genf statt.

Frankreich hatte sich intensiv in die Verhandlungen zu diesem neuen multilateralen und verpflichtenden Abkommen eingebracht und hat das Übereinkommen im Juni 2017 ratifiziert. Es trägt nun insbesondere durch seine Entwicklungshilfe und seine technische Zusammenarbeit zur Umsetzung des Übereinkommens bei.