Syrien – Angriff auf die Sicherheit von Journalisten (17 März 2017)

Frankreich hat mit Entsetzen die Bilanz von „Reporters sans frontières“ zur Kenntnis genommen, wonach in den sechs Jahren seit dem Beginn des Bürgerkriegs in Syrien 211 Journalisten getötet wurden. Weitere 26 Journalisten sind in dem Land in Gefangenschaft und 28 entweder in Geiselhaft oder vermisst.

Dieses Tribut ist besonders schwer und führt dazu, dass Syrien für Journalisten und andere Presseberufe das „tödlichste“ Land ist.

Frankreich bekräftigt sein weltweites Engagement zugunsten der Pressefreiheit und des Schutzes der Journalisten.

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