Mali – Abkommen für Frieden und Aussöhnung (20. September 2017)

Frankreich begrüßt die Verpflichtungen, die zwei Bewegungen, die das Abkommen für Frieden und Aussöhnung in Mali unterzeichnet haben, am 20. September eingegangen sind. Damit unterstreichen sie ihren Willen zu einer raschen Wiederherstellung der staatlichen Autorität im gesamten Staatsgebiet.

Wie Jean-Yves Le Drian bei einer Veranstaltung zur Lage in Mali am Rande der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York am 20. September erklärte, müssen in mehreren Bereichen noch Fortschritte erzielt werden. Dazu gehören die Reform des Sicherheitsbereichs, die Maßnahmen zur Entwaffnung, Demobilisierung und Wiedereingliederung sowie die Dezentralisierung.

Angesichts dieser Herausforderungen sichert Frankreich Mali an der Seite seiner europäischen Partner seine Unterstützung zu. Die Situation in der Sahelzone wird während des französischen Vorsitzes im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen im Oktober Priorität haben.