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Einführung der Marke „French Healthcare, das französische Gesundheitswesen, Exzellenz, die sich exportieren lässt“ (15. März 2017, Französisches Ministerium für auswärtige Angelegenheiten Quai d’Orsay)

Jean-Marc Ayrault, Minister für auswärtige Angelegenheiten und internationale Entwicklung, wird am 15. März 2017 den Abschluss einer Konferenz namens „Das französische Gesundheitswesen, Exzellenz, die sich exportieren lässt“ leiten.

Eröffnet werden wird diese Veranstaltung von Matthias Fekl, Staatssekretär für Außenhandel, Tourismusförderung und Auslandsfranzosen, sowie von Jean-Marie Le Guen, Staatssekretär für Entwicklung und Frankophonie.

Die Konferenz, bei der die wesentlichen Akteure des französischen Gesundheitswesens zusammentreffen werden, wird Anlass sein, die Marke „French Healthcare“ einzuführen. Dieses „Export-Gütesiegel“ ist hervorgegangen aus einer öffentlichen sowie privaten Initiative und hat die Einleitung einer weiteren Phase bei der Förderung des französischen Angebotes zum Ziel.

Die Gesundheitsprodukte stehen an dritter Stelle des französischen Exportsektors mit 28,7 Milliarden Euro sowie einem positiven Beitrag zur Handelsbilanz Frankreichs von 3,3 Milliarden Euro im Jahr 2015. Gemäß dem Ranking von Thomson-Reuters befinden sich 4 der 25 weltweit innovativsten öffentlichen Forschungsinstitute in Frankreich.